BWI wird neu. Der Launch Event.

Am 24.6.2020 kamen BWI Kunden, Partner und Freunde in den Papiersaal Sihlcity, um das neue BWI und die Zukunft der Weiterbildung zu feiern.

Am 24.6.2020 kamen BWI Kunden, Partner und Freunde in den Papiersaal Sihlcity, um das neue BWI und die Zukunft der Weiterbildung zu feiern.

Rund 150 Gäste folgten der Einladung des BWI Führungsteams, um gemeinsam einen Blick in die Zukunft der Weiterbildung zu werfen. Auch wenn vieles neu wird im BWI: Im Zentrum bleibt das Stärken der Stärken von Menschen, Teams und Organisationen sowie reichlich Praxisnähe. Neue Formate wie Beratungsleistungen und künftig mehr und mehr Blended Learning  kommen hinzu; ebenso das neue CAS Projektmanagement, welches im Herbst in Kooperation mit der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen lanciert wird.

BWI von 1929 bis 2019

Jürg Kuster, der das BWI in den letzten 12 Jahren erfolgreich geführt hat, übergab im Rahmen des Events offiziell das Zepter an seine 4 Nachfolger: Andrea Rutishauser, Christoph von Felten, Christian Bachmann und Mike Hubmann. Die vier neuen Eigentümer übernehmen mit dem BWI eine Weiterbildungsinstitution mit Format und Geschichte: 1929 als «Betriebswissenschaftliches Institut» der ETH gegründet, wurde das BWI im Laufe der Zeit immer wieder weiterentwickelt: Als Vorreiter im Systems Engineering, als Pionier bei der Einführung von Nachdiplomstudien, und zuletzt als Vorreiter in der Management Weiterbildung sorgte das BWI immer wieder für Innovation.

In Zahlen ausgedrückt, hat das BWI seit 2008 unter der Leitung von Jürg Kuster 1’142 öffentliche Seminare durchgeführt. Die massgeschneiderten Seminare bei Kunden haben sich in diesem Zeitraum verfünffacht. 116 Trainer unterrichteten 19’400 Seminar-Teilnehmerinnen in 253 Themen. Jüngste Highlights: Die führende Rolle des BWI im Bereich Projekt Management, welche u.a. mit der vierten Auflage des «Handbuch Projektmanagement» (Springer Verlag 2019) untermauert wird.

BWI ab 2020

Die vier neuen Eigentümer führen das BWI in die agile, hybride, digitale und kollaborative Zukunft:

Andrea Rutishauser, Geschäftsführerin und Partnerin des BWI. Geht nicht gibt’s nicht für die Berner Oberländerin. Schon im zarten Alter von 19 Jahren brach sie auf, um die Welt zu erobern. Die nächsten 21 Jahre verbrachte sie im Ausland, um als Marketingleiterin und Geschäftsführerin Konzerne und KMU in die Zukunft zu führen. Mit Ausbildungen im Systemischen Coaching, Mediation und Organisationsentwicklung hat sie zu ihrer Berufung gefunden. Ihr Leitsatz: Klarheit in den Worten. Brauchbarkeit in den Sachen. Ihr Ziel: Inspirierte Menschen und resiliente Organisationen.

Christian Bachmann richtete ganz Corona-konform eine Videobotschaft an die vielen Gäste, die gekommen waren, um das neue BWI zu feiern. Sein Leitsatz: Wirksamkeit basiert auf Wissen, das zu Können wird: «Selbstwirksame Menschen und Organisationen sind der Kern von Resilienz. Für gesunde Unternehmen und Menschen mit einer gesunden Energiebilanz will sich der Partner im neuen BWI einsetzen.

Mike Hubmann unterrichtete schon viele Jahre am BWI, als er bei einem Seminar zum Thema Teamentwicklung seine neuen Partner kennenlernte. Die Idee, das BWI zu viert in die Zukunft zu führen war geboren. Als VRP wirft er 30 Jahre Erfahrung im Projektmanagement von klassisch über hybrid bis agil, sowie in Führung, Coaching und Team Entwicklung in die Waagschale. Sein Leitsatz: «Man kann die ausgereiftesten Methoden und Instrumenten haben – schlussendlich geht es immer um Beziehungen. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg.»

Christoph von Feltens Stärke ist es, Stärken zu erkennen, sie weiterzubilden und nutzbar zu machen. Seine Leidenschaft für Führungsbegleitung, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement wird er als Partner, CFO und CIO bei BWI einbringen. Mit seinem Engineering Background und seiner grossen IT-Affinität ist Christoph von Felten für die weitere Digitalisierung des BWI sowie seiner Kunden mit Herzblut im Einsatz.

Update für die Zukunft

Vom Zukunftsforscher Georges T. Roos erhielten die Gäste des Launch Events ein Update für die Zukunft: In seiner Keynote führte er die Gäste in die Zukunft der langfristigen, globalen und ubiquitären Veränderungen wie Klimawandel, Bevölkerungsexplosion und Überalterung der Gesellschaft. Anhand dreier Geschichten verdeutlichte Georges T. Roos das Bild unserer Zukunft: Vom Fleisch aus dem Bioreaktor über die Kollaboration mit Robotern bis hin zur individualisierbaren DNA.

Werden wir bei all der Künstlichen Intelligenz (KI) künftig ein Weiterbildungsinstitut wie BWI noch brauchen? Georges T. Roos sagt ja: «Für die Digitalisierung der Kommunikation, der Prozesse und der Geschäftsmodelle müssen Daten und Informationswissen in Können verwandelt werden.» Auch wenn geistige Tätigkeiten wie Sales in Zukunft von Bots unterstützt und selbst anspruchsvolle Debatten mit KI geführt werden können: «Das Small Data Gehirn des Menschen ist unschlagbar darin, Zusammenhänge zu verstehen, Modelle neu zu kombinieren und auf unbekannte Situationen anzuwenden.» Pures Lernen könne die Maschine besser und schneller als wir Menschen. «Aber wenn es darum geht, Zusammenhänge zu verstehen und kritisch zu hinterfragen, werden wir noch lange den Maschinen überlegen sein», so das Fazit des Zukunftsforschers Georges T. Roos.

In diesem Sinne freuen wir uns, Sie im neuen BWI willkommen zu heissen! Wir ermutigen Sie, sich weiterzubilden, um neuestes Wissen und sofort anwendbare Methoden und Instrumente für Ihre persönliche Entfaltung und gemeinsame Erfolge im Team und in der Organisation nutzbar zu machen. Denn auch wenn sich vieles auf unserer Welt verändert: BildungWirktImmer - Beratung auch zum BWI Weiterbildungs- und Beratungsangebot.

beratung@bwi.ch Telefon 044 277 70 40